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Sonnenschirme und Sa Papier in Chiang Mai
Sa Papierproduktion hat eine ähnliche Verwandlung durch den Anstieg der einheimischen und der touristischen Nachfrage für dekoratives Papier erfahren. Sa Papier wird produziert, indem man die holzigen Stämme der Sa Pflanze (eine Art Maulbeere) trocknet. Dann werden sie eingeweicht und in einer Mühle zu einem Brei gemahlen. Dann wird Farbe hinzugefügt und die Mischung in Wannen mit Wasser aufgelöst. Dann wird ein feinmaschiges Sieb durch die Flüssigkeit gezogen an dem eine dünne Schicht aus festen Bestandteilen hängen bleibt. Beim Trocknen werden daraus Papierbögen. Diese verkauft man dann oder fertigt Andenken wie Karten und Notizbücher daraus. [Wo kann man Sonnenschirm und Sa Papier Herstellung sehen] [Wo kann man Sa Papier Produkte kaufen] Geschichte der Sonnenschirm HerstellungLuang Por Inthaa - der geschätzte Älteste der die Legende vom Sonnenschirm Dorf Bo Sang begründete Kompiliert von - Por Noi Srinuan Taa-Saeng, ein ehemaliger Mönch Das Herstellen von Sonnenschirmen in Bo Sang ist ein Kunsthandwerksberuf der Dorfbewohner, der den Namen des Dorfes in der ganzen Welt bekannt gemacht hat, so dass der Sonnenschirm eines der Symbole Chiang Mais gewordene ist. Wie ist das passiert? Wer führte diese Kunstform und wie lange ist es her?
Eines Tages, während der Mönch seine Morgen Mahlzeit einnahm, kam ein Birmese um Verdienste zu erwerben und hat dem Mönch einen Schirm angeboten, weil er gesehen hatte, dass der Mönch keinen hatte. Nachdem der Mönch den Birmesen gesegnet hatte fragte er ihn, ob er den Schirm selbst gemacht habe. Der Birmese antwortete, dass er den ihn extra für den Mönch angefertigt habe. Der Mönch fragte dann de Birmesen wo er wohne. Er sagte, er lebe nicht weit von wo der Mönch wohnte. Man käme es innerhalb eines Tages zu Fuß dahin. Nachdem der Birmese gegangen war öffnete der Mönch den Schirm um zu sehen wie er gemacht wurde, ob er leicht zu Handhaben war und ob er ihn vor Sonne und Regen schützen könnte. Der Mönch beschloss sofort, dass er nach Burma Reisen würde um zu sehen wie der Schirm gefertigt wurde. Als er zu dem Ort in Burma kam wo die Schirme gemacht wurden sah der Mönch die Dorfbewohner Schirme machen die den Benutzer vor Sonne und Regen schützen konnten. Außerdem machten die Dorfbewohner große Schirme die sie als "zeremonielle Schirme" bezeichneten, weil sie für verschiedenen Feste und Feiern und für religiöse Zeremonien benutzt wurden. Diese Schirme wurden komplett aus Sa (Maulbeer Rinde) Papier gemacht, das mit Gummi verklebt und um Sonne und Regen abzuweisen in Öl getränkt wurde. Der Mönch fragte die Dorfbewohner was für Ausrüstung erforderlich war um die Schirme herzustellen. Die Dorfbewohner erklärten ihm dann die Herstellungsmethode der Schirme von Anfang bis Ende, wie man Sa Papier macht mit eingeschlossen. Nachdem der Mönch seine Beobachtungen gemacht hatte notierte er alles, von der Sa Papier Herstellung bis zu den verschiedenen Schritten bei der Schirmherstellung. Als er fertig war, hatte er im Sinn nach Hause zu gehen und selber Schirme herzustellen da er sah, dass die Ausrüstung, die für den Prozess vom Anfang zum Ende benötigt wurde, nicht schwierig zu beschaffen sein würde. Danach kehrte der Mönch nach Hause zurück. Als er zum Wat (Tempel) zurück kam, fing der Mönch an nach der notwendigen Ausrüstung zu suchen. Er überzeugte die Dorfbewohner ihm bei seiner Suche zu helfen und brachte ihnen die einzelnen Schritte der Methode bei. Er beauftragte einen Mann Maulbeerebarke zu kochen bis sie weich war und die weichen Anteile dann fein zu zerstoßen. Er wies dann den Mann an ein paar Stücke Baumwollstoff als Form zu verwenden. Dann wurde ein Teak-holzbassin mit Wasser befüllt und dann wurden die Tücher in das Bassin gelegt. Sie füllten dann die fein zerstoßene Maulbeerbarke in das Bassin und rührten die Lösung so dass sich die Fragmente der Maulbeerbarke gleichmäßig über das Tuch verteilten, nahmen dann das Tuch heraus und trockneten es in der Sonne. Nach dem Trocknen konnte das Sa Papier abgezogen werden. Der Mönch beschloss Frauen für dieses Teil des Prozesses verantwortlich zu machen, weil Frauen ausdauernder als Männer sind. Bei den Birmesen machten diese Arbeit auch Frauen. Der Mönch lehrte die Männer Rahmen aus Bambus zu fertigen. Das Holz an der Oberseite und an der Unterseite des Schirmes war Kiefer und der Handgriff wurde aus einem dünnen Bambus Mai Ruak hergestellt und Harz vom Persimonebaum wurde als Kleber benutzt. Schließlich wurde eine andere Art Harz auf dem Papier als Schutz gegen Sonnenschein und Regen aufgetragen. Es gab nicht all zuviele Dorfbewohner die interessiert waren dem Mönch zu helfen. Als das Endprodukt schließlich fertig war nutzten einige der Dorfbewohner sie um auf Reisen sich vor Sonne oder Regen zu schützen. Als Leute aus anderen Dörfern zu Besuch kamen und die Schirme sahen, wurde Bo Sang ein wenig mehr bekannt. Schließlich fingen Leute an Aufträge für Schirme zu vergeben und es wurde zu einer Einkommensquelle. Immer mehr Dorfbewohner interessierten sich für die Herstellung von Schirmen und die Herstellungsprozesse veränderten sich mit der Zeit. Sie begannen immer mehr Schirme herzustellen die Arbeit war eine rentable Liebhaberei als Ergänzung zur Reislandwirtschaft. Sobald die Ernte abgeschlossen war fingen die Dorfbewohner an Schirme herzustellen. Wenn sie fertig waren brachten sie ein paar, möglicherweise 20 oder 30, zur Stadt um sie zu verkaufen. Später produzierten einige Leute im Sanpatong Bezirk, in einem Dorf das Mae Wang genannt wird, ähnliche Schirme wie die aus Bo Sang. Die Schirme waren aus Seide oder Baumwolle. Es ist nicht bekannt wo sie die Fertigkeiten zur Herstellung der Schirme erlernten. Die fertigen Sa Papier- und Stoffschirme wurden in die Stadt gebracht um sie dort zu verkaufen. Das Bo Sang Dorf beobachtete die anderen Designs und entwickelte selber eine Herstellungsweise für Stoffschirme. Statt des Baumharzes nahmen sie später Mameu Öl, das weicher und stärker war. Sie mischten das Öl auch mit Haang (das ist ein Staubfarbiges Pigment und wird zurzeit nur in Birma hergestellt und ist sehr teuer) In 1941 bildeten die Dorfbewohner eine Kooperative die "Bo Sang Umbrella Making Cooperative Ltd". Sie produzierten Sonnenschirme in vielen verschiedenen Größen, wie 14 Zoll, 16 Zoll, 18 Zoll und 20 Zoll Schirme sowie die Großen 35 und 40 Zoll Stoff- und Papierschirme. Die Schirme wurden mit Ölfarben bemalt, die mit Mameu Öl verschiedenen Farben wie Rot, Gelb, Blau und Grün gemischt wurden. (Sie fingen dann auch an die Ölfarben zu importieren) Wo kann man Sonnenschirm und Sa Papier Herstellung sehen:Die Dörfer um Bo Sang sind das Zuhause der traditionellen Sa Papierherstellung und der Sonnenschirmherstellung. Umbrella Making Center Preservation House Wo kann man Sa Papier Produkte kaufen:Umbrella Village Jantana Sa Paper G.T. Sa Paper Tree Ltd. Part P.K. Collection Ton Sa U.M. Thai International Trading Co., Ltd. Sehen Sie auch: |
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